Der
Pfauenaugenblick-Tipp ist ein "Body-Hack", dessen Fokus sich auf die
spontane Reponation eines gleitenden Atlaswirbels richtet.
Die Besonderheit dabei, ist die Tatsache, dass man mit einer Smartphonekamera in den offenen Mund schaut und dabei live mit verfolgt, wie
der Atlas sich wieder in seine Ursprungslage zurückbewegt.
Der dunkele Fleck auf einer kopfüber gehaltenen Pfauenaugenfeder gleicht dem,
was man bei dem Blick in einen offenen Mund zu sehen bekommt, was dann letztendlich
auch zur Namensgebung "Pfauenaugenblick" geführt hat.
Ein gleitender Atlas steniert hirnversorgende Blutgefäße und komprimiert die
Vagusnerven, was zu verschiedenen, körperlichen Beschwerden führt, die oft
Stress-Situationen zugeordnet werden.
Diese können nach Ausführen des Body-Hacks ad-hoc abnehmen oder gänzlich
verschwinden, was diesen Tipp letztendlich so beliebt macht.
Mehr als 60% aller Erwachsenen und Jugendlichen haben mehr oder weniger einen
gleitenden Atlas und verspüren demzufolge gesundheitliche Probleme, denen
dieser Tipp in etwa 80% der Fälle entgegenwirkt und Besserung einbringt.
Nahezu jeder, der seine Arbeit stundenlang in einem Büro verbringt, hat einen
stark deplatzierten Atlas-Gleitwirbel und wird diesen Body-Hack als das
"Büronacken"-Konzept sehr zu schätzen wissen!
Wer auch nur die geringsten
Zweifel an diesem Bodyhack zu hegen
vermag, der sei gebeten, diesen mit einem Arzt
seiner Wahl durchzusprechen. Dieser weiß ihn anatomisch umzusetzen und wird die
wohlerbringende Wirkung nur
bestätigen können.
Hinweis: Der Autor dieser Webseite stellt als Nicht-Mediziner keine Diagnosen, sondern lediglich Expertisen. Diese können jedoch
zur Fokussierung auf eine bestimmte Sache und/oder als Hilfsmittel zur
Erstellung von Diagnosen einem Arzt
oder einem Mediziner vorgelegt
werden.